Menu
Kontakt Wunschzettel Suchen
Schneeballschlacht | Doppelherz

Nährstoffe

Nährstoffe für das Immunsystem

In so manchen Belastungssituationen haben unsere Abwehrkräfte viel zu leisten. Daher ist es wichtig, das Immunsystem fit zu halten. Gute Voraussetzungen dafür bieten ausreichend Schlaf und sportliche Betätigung, ein entscheidender Faktor ist aber auch die ausreichende Versorgung mit wichtigen Vitaminen und Spurenelementen.
Hier möchten wir Ihnen einen kleinen Überblick über wichtige Nährstoffe geben, die dabei helfen können Ihre Abwehrkräfte gezielt zu unterstützen!

Weibliche Person trinkt Tee | Doppelherz

Mit Vitamin C das Immunsystem stärken

Das Vitamin C (Ascorbinsäure) zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen, das an vielen Funktionen im Körper beteiligt ist. Neben seiner wohl bekanntesten Funktion für die Abwehrkräfte, leistet Vitamin C einen Beitrag zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress. Es erhöht aber auch die Eisenaufnahme und trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Hautfunktion bei. Man kann die Ascorbinsäure also mit Fug und Recht als Multitalent bezeichnen.

Besonders Zitrusfrüchte, aber auch Gemüse wie Paprika oder Kohl - Grünkohl ist übrigens Spitzenreiter in Sachen Vitamin C-Gehalt - sind empfehlenswert.   Ascorbinsäure kann in Lebensmitteln schnell verloren gehen: Langes Garen von Gemüse verringert den Vitamin C-Gehalt genauso wie lange Lagerzeiten. Obst ist am besten ungeschält zu essen, da direkt unter der Schale besonders viel Vitamin C gespeichert ist.

Warum es für den Körper von Vorteil ist, Vitamin C über den Tag verteilt zugeführt zu bekommen und deshalb DEPOT-Tabletten so wertvoll sind, erfahren Sie unter Vitamin C stärkt die Abwehrkräfte.

Vitamin D – Lichtblick für die Abwehrkräfte

Vitamin D ist vielen Menschen vor allem als starker Partner des Knochenminerals Calcium bekannt. Inzwischen belegen wissenschaftliche Studien jedoch, dass es noch weitaus komplexere Aufgaben im Organismus erfüllt – beispielsweise für das Immunsystem.

Das Besondere an Vitamin D ist, dass es vom Körper selbst gebildet werden kann. Wir verdanken nämlich unsere körpereigenen Vitamin D-Bestände überwiegend der Sonne: Wann immer ihre Strahlen auf unsere Haut treffen, setzen sich komplexe Vorgänge in Gang, durch die am Ende für den Körper verwertbares Vitamin D entsteht. Jedoch verhindern Sonnenschutzcremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor, dass die für die Eigenproduktion benötigten UV-B-Strahlen eindringen können.

Weibliche Person steht auf einem Berg | Doppelherz

Erschwerend für die körpereigene Vitamin D-Produktion sind die recht seltenen Sonnenstunden bei uns. Besonders im Winter, wenn die Sonne sehr niedrig steht, reicht die Strahlungsintensität nicht mehr aus. Das führt dazu, und dass sich die Reserven im Laufe des Winters weiter erschöpfen.
Daher ist es sinnvoll, zusätzlich Vitamin D-reiche Lebensmittel auf den Speiseplan zu setzen - auch wenn diese nur einen geringen Beitrag zur Versorgung leisten können. Auf der Seite Vitamin D können Sie lesen, wie es um die Versorgung des Vitamins in Deutschland bestellt ist und was die Hautfarbe mit der körpereigenen Vitamin D-Produktion zu tun hat!

Selen und Zink – Spurenelemente für das Immunsystem

Selen und Zink zählen zu den Spurenelementen, sind also Mineralstoffe die im Körper nur in geringen Mengen vorkommen, jedoch lebenswichtige Funktionen übernehmen.
Selen trägt unter anderem dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und leistet – ebenso wie Zink – einen Beitrag zur normalen Funktion des Immunsystems. Des Weiteren wird Selen vom Körper für eine normale Schilddrüsenfunktion benötigt.
Eine ausreichende Selenversorgung des Körpers über die Ernährung sicherzustellen, ist nicht immer ganz einfach, da pflanzliche Lebensmittel in Deutschland selenarm sein können.

Um unseren Körper ausreichend mit Zink zu versorgen, ist eine richtige Lebensmittelauswahl entscheidend, denn eine unausgewogene Ernährungsweise kann Bestandteile enthalten, die die Zinkaufnahme stören oder zinkarm sind.
Welche Lebensmittel die Zinkaufnahme im Körper beeinträchtigen und warum pflanzliche Lebensmittel manchmal kaum Selen enthalten, erfahren Sie im Kapitel Selen und Zink.

Doppelherz Gesundheitsnews

Jetzt mit Ihrer E-Mail-Adresse kostenlos anmelden!