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Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass für die langfristige Gesunderhaltung neben Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen weitere als bioaktive Substanzen in Lebensmitteln bezeichnete Stoffe notwendig sind. Hierzu zählen die sekundären Pflanzenstoffe. Hinter dem Sammelbegriff sekundäre Pflanzenstoffe verbirgt sich eine bunt gemischte Großfamilie. In verschiedenen Lebensmitteln kommen unterschiedliche Vertreter mit unterschiedlichen Wirkungen vor.

Ein wichtiges Mitglied dieser Großfamilie sind die Polyphenole. Polyphenolreich sind beispielsweise Gemüse, Obst, grüner Tee, Rotweintrauben, Rotwein.

Ebenfalls zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen die Carotinoide. Sie sind die zweitgrößte Gruppe der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe. Zu den Carotinoiden zählen Lutein und Zeaxanthin, die vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln wie grünem Gemüse vorkommen. Die gelben Carotinoide sind für unsere Augen von besonderem Interesse, denn man findet sie in der Linse und der Netzhaut.

Auch Cranberries sind besonders reich an bestimmten sekundären Pflanzenstoffen, den so genannten Proanthocyanidinen (PAC). Diese sorgen für die rote Farbe der kleinen Beeren.

Eine weitere Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe sind die oligomeren Proanthocyanidine (OPC), die in Pflanzen natürlich vorkommen und zu der Gruppe der Flavonoide gehören. Traubenkerne und Traubenschale sind besonders reich an OPC. Sie sind bedeutsam für Herz und Kreislauf.

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