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French Paradoxon

Unter "French Paradoxon" wird das Phänomen beschrieben, dass Franzosen trotz hoher Fettaufnahme ein gesünderes Herz-Kreislaufsystem besitzen als US-Amerikaner mit einer niedrigen Fettzufuhr.

Dies mag vielleicht damit zusammenhängen, dass die Lebensweise der Rotweintrinker sich von derjenigen anderer Gruppen unterscheidet, da sie Essen und Trinken ohne Stress genussvoll zu sich nehmen. Forschungsergebnisse der letzten Jahre haben jedoch Mechanismen entdeckt, mit denen sich der Zusammenhang von Rotweingenuss und einem gesunden und leistungsfähigen Herzkreislaufsystem erklären lässt. 

Interessant ist dabei, dass der Alkoholgehalt zwar an den positiven Wirkungen des Rotweins beteiligt ist. Doch entscheidend sind andere Inhaltsstoffe, die man in Wein, speziell Rotwein findet. Rotwein enthält eine Vielzahl sekundärer Pflanzenstoffe, die ihren Ursprung in der roten Weintraube haben. Das sind spezielle gesundheitsfördernde Substanzen, die nicht in die Gruppe der Vitamine oder Mineralstoffe gehören. Bedeutsam für Herz und Kreislauf werden hier vor allem die Flavonoide genannt.

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