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Was sind OPC?

Was sind OPC?

Oligomere Proanthocyanidine - kurz OPC - sind die in Pflanzen natürlich vorkommenden sekundären Pflanzenstoffe, die zur Gruppe der Flavonoide gehören. Besonders Traubenkerne sind reich an diesen wertvollen sekundären Pflanzenstoffen.

Was ist das Besondere an Proanthocyanidine?

1955 wurden die Proanthocyanidine von dem Wissenschaftler Prof. Dr. Jack Masquelier in Weintrauben entdeckt. Nicht ohne Grund sind diese Pflanzenstoffe in besonders hoher Konzentration in der Schale und den Kernen von vielen Pflanzen enthalten.

In der Schale können sie die Pflanze vor äußeren schädlichen Einflüssen wie Oxidation schützen. Im Kern beschützen sie die Samen, um so die nächste Generation zu sichern. Der menschliche Körper ist nicht in der Lage OPC selbst zu produzieren, daher müssen wir sie über Lebensmittel zu uns nehmen.

Weintrauben im Sonnenschein

Rotwein und das „French Paradoxon“

Mit dem Begriff "French Paradoxon" wird das Phänomen beschrieben, dass Franzosen im Vergleich zu anderen Industrienationen eine vergleichsweise niedrige Sterblichkeitsrate an Herz-Kreislauferkrankungen haben - obwohl die Risikofaktoren wie fetthaltige Ernährung oder das Rauchen ähnlich sind.

Forschungsergebnisse der letzten Jahre haben Mechanismen entdeckt, mit denen sich der Zusammenhang von Rotweingenuss und einem gesunden und leistungsfähigen Herzkreislaufsystem erklären lässt. Natürlich soll dies nun keine Aufforderung für den Alkoholkonsum sein.

Interessant ist dabei, dass der Alkoholgehalt zwar an den positiven Wirkungen des Rotweins beteiligt ist. Aber beim Rotwein wird - im Unterschied zum Weißwein – die gesamte Frucht mit Schale und Kernen direkt vergoren. Und wie wir wissen, ist besonders hier der Gehalt der Flavonoide und somit den OPC am höchsten. Und diese werden als bedeutsam für Herz und Kreislauf genannt.

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